Den Heckflügel habe ich auch noch mit zwei Karbonstäben verstärkt und an die Heckabdeckung geharzt:
Diese Abdeckung muss dann an die Heckmechanik angepasst werden, sprich Dremel anwerfen und freilegen, so dass die Mechanik gerade nicht mehr streift:
Und "schon" steht sie da, die Sea King parat für den Jungfernflug:
Neu wurden dann noch halbsymmetrische Spinblades montiert, welche für Auftrieb auch bei 1900 U/Min. am Kopf sorgen. So gerüstet ging es dann ebenfalls zum zweiten Flug ans Air-Hoi nach Hattenhausen:
OK, nicht ganz - da fehlt noch ein wichtiges Detail
Nun warte ich noch auf das Eintreffen meines Beleuchtungsmoduls mit 1 Watt Emittern, dann gibt es dann noch Landescheinwerfer, ACL's, uvm.
In diesem Sinne, to be continued...
Gruss Marcel