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  #1  
Alt 06.05.2010, 18:28
Benutzerbild von Flatterman
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Die Abenteuer von KleinRexchen

Die Abenteuer von Klein-Rexchen


*Buchaufschlag*

Es war einmal ein kleines gelbes Rexchen, das die Welt gerne von oben sehen wollte. Sein grösster Wunsch war es einmal, nur einmal mit den stolzen weissen Schwänen vom Teich gegenüber Richtung Süden zu fliegen.
"Du bist noch viel zu klein Rexchen.." begann Mami Alulette dann immer, wenn der Kleine anfing Sie mit Fragen zu Löchern wie lange es denn gehe, bis er so gross und stark sei wie Papa SuperPuma. Klein-Rexchen war sehr stolz auf Seinen Papa, den er ab und an auf die Arbeit begleiten durfte. Seit er gesehen hatte wie viele Baumstämme auf einmal sein Papa von weit entlegenen Bergregionen ins Tal transportierte, konnte er es kaum abwarten es Ihm gleich zu tun, ja Seinem Vater nachzueifern und Ihm helfen zu können…
Mama Alulette war von den gemeinsamen Arbeitsausflügen der beiden nicht so begeistert wie Ihr Filius; "Pass ja auch Rexchen auf, hörst Du! Und achte darauf, dass er auch genug trinkt und nicht dieses Billigtankenzeug, davon bekommt er Schluckauf. Er soll nur Marken Kerosin trinken, versprich mir das! "Ja Schatz, mach Dir mal nicht ins Landegestell, ich pass schon auf", brummelte Papi Superpuma dann immer.

Ein Wolken verhangener Tag, es nieselte und war kalt, ein normaler Herbsttag im Gebirge. Seit Wochen sprach KleinRexchen von nichts anderem als diesem Mittwoch. Papa Superpuma musste seinem Zögling versprechen, dass er mitfliegen dürfe wenn der Bau der neuen Seilbahn auf den Monte Compass soweit fortgeschrittenen wäre, dass die Masten gesetzt werden könnten. „Das ist eine ganz heikle und schwierige Aufgabe, weisst Du! Da braucht man viel Kraft und Geschick, damit die Menschen unten am Sockel nicht verletzt werden. Die Leute verlassen sich auf uns!“ erklärte Papa SuperPuma mit ernster Stimme, während Mama Aluette im Wohnzimmer die sauberen Rotorblätter zusammenfaltete und im Schrank verstaute. „Passt aber gut auf, um diese Jahreszeit kann das Wetter auf einmal umschlagen und der Wind schnell auffrischen“ mahnte Sie mit etwas nachdenklicher Stimme.
„Ich pass schon auf Papa auf...“ warf der Kleine keck hinter her. „Ich flieg dann immer etwas höher und kann so die Baumgipfel gut beobachten und Papa warnen, wenn sie sich fester im Wind wiegen als sonst.“
Aluette warf SuperPuma einen fast vorwurfsvollen Blick zu, sodass der genau wusste, was Sie meinte. „ Wird schon schief gehen, keine Sorge!“ versuchte Superpuma sie zu beruhigen, „ Wir sehen uns am Abend“ rief er Ihr zu, nahm KleinRexchen an der Landekufe und startete den Bergen entgegen. Aluette stand am den Hangarfenster und schaute den beiden mit besorgten Augen nach, wie sie in den tiefhängenden Wolken verschwanden und zum Abschied mit den Scheinwerfern Lichtzeichen gaben.



Gruss Kusi, setzt die Geschichte fort
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Folgende 9 Benutzer sagen Danke zu Flatterman für den nützlichen Beitrag:
da_vinci (06.05.2010), DonCamillo (13.10.2011), Helivever (06.05.2010), Knalltuete (08.05.2010), moni (06.05.2010), someone (06.05.2010), speedy380 (08.05.2010), Steff (06.05.2010), Stieger (06.05.2010)
  #2  
Alt 06.05.2010, 19:15
Benutzerbild von someone
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Re: Die Abenteuer von KleinRexchen

Hi Kusi

Tolle Geschichte! Bin schon gespannt auf die Fortsetzung!
__________________
Gruäss
Peter (der mit den Würsten ) und dem Nebel

Powered by rc-helischule.ch und modellsport.ch. Vielen Dank für die Unterstützung!
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  #3  
Alt 06.05.2010, 19:25
Benutzerbild von moni
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Siehst du Kusi, geht doch,
Wusste doch gleich, wenn man eine solche Geschichte anfängt, ist es zwingend, sie weiter und fertig zu schreiben
Ich liebe die Abenteuer vom kleinen Rexli und........, werde meinem Rexli morgen davon erzählen
Wer weiss, vielleicht wird er dann mutiger....
__________________
Gruess moni
blade 400, blade 120SR/ Spektrum DX6i
T-Rex 500/ Futaba FX-20
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  #4  
Alt 06.05.2010, 20:26
Benutzerbild von Helivever
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Ja wenn das nur gut herauskommt!
Tiefhängende Wolken und dann noch in die Berge fliegen.

Danke Kusi bin schon ganz gespannt wie die Geschichte weiter geht.
__________________
MfG Kurt
_________
Modell: Blade 400 3D
Puma SA 330 in Arbeit
Sender: DX6i T8FG

Geändert von Helivever (06.05.2010 um 20:29 Uhr)
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  #5  
Alt 06.05.2010, 20:45
Benutzerbild von moni
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Sicher, die Flugbedingungen bei einer solchen Wetterlage sind unschön und sollten von Papa Superpuma nochmal überdacht werden
Sicher, er, der grosse und starke, hat natürlich auch für solche Situationen, noch ein paar Asse in seiner "Ausrüstung", aber eben,....das klein Rexchen an den Kufen..... SCHAUDER!!!!!
__________________
Gruess moni
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  #6  
Alt 06.05.2010, 22:39
Benutzerbild von Flatterman
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„flapppppflapppflapppwuuuuuusch, na Du altes Dickschiff, heute noch Verstärkung dabei? Hast wohl Angst dass Du die Masten nicht alleine hoch kriegst was?“
„Hallo K-Max, schon lange nicht mehr gesehen...“ erwiderte SuperPuma den provozierenden Spruch des aus dem Nichts auftauchenden Störenfrieds. Es sind mittlerweile 15 Jahre her, dass K-Max und Aluette zusammen waren. Sie verliess Ihn weil er Ihr zu arrogant, zu eigensinnig und borniert war. K-Max sieht seit damals in SuperPuma sowas wie ein „Mädchenausspanner“, obwohl die beiden sich zu der Zeit gar noch nicht kannten und versucht seither miese Laune zu verbreiten.
„Wer ist das Papa?“ fragte KleinRexchen und schloss zu den beiden auf.
„das ist K-Max, ein Bekannter Deiner Mutter von früher“ murmelte er genervt Seinem Sohn zu.
„Na hoffentlich kann der Kleine mal mehr als Du wenn er grösser ist“ lachte K-Max ganz unfreundlich und blies KleinRexchen mit Seiner Turbine die ganzen heissen Abgase ins Gesicht, während er in ein anderes Tal abbog.
*husthust*
„alles in Ordung Rex?“ „...ja denke schon. Das war aber nicht nett!“
„Helis wie K-Max einer ist wirst Du in Deinem Leben noch öfters treffen. Sie denken sie seien etwas besseres, weil sie schwerer Heben, oder vielleicht schneller Fliegen können, aber dafür können sie nichts anderes und versuchen darum andere mit Ihren waghalsigen Manöver einzuschüchtern um sich selber etwas zu beweisen. Lass Dich nicht beeindrucken von denen, das sind nur Grossmäuler“ erklärte Superpuma dem Kleinen.
Fragend schaut Rexchen zu seinem Papa rüber: „Dann bist Du also besser als er?“
„Besser? Schau Rex, wir beide können auch Lasten tragen, oder?“
„..ja?“
„ und Menschen befördern, sogar über weite Strecken und werden auch als Retter in der Not und Feuerbekämpfer eingesetzt?“
„...ja das stimmt...?“
„..und wer kann nun mehr?“ zwinkerte SuperPuma Seinem Sprössling zu.
Rex überlegte kurz, gab dann ordentlich Pitch und umrundete Seinen immer noch schmunzelnden Vater mit einem gekonnten Piroflip. „ Wiiiiiiir sind besser“ lachte Rex
„Das erzählen wir aber Deiner Mutter nicht!“ ermahnte Superpuma Rex, der nun wieder etwas versetzt hinter seinem Vater flog und ein breites grinsen in den Scheinwerfern hatte.
Die beiden kamen an Ihrem Ziel an und begannen gleich mit der Arbeit. Während Sein Vater die Masten zielgenau positionierte, schwebte Rex immer in der Nähe um genau sehen zu können, wie das alles funktioniert. Schliesslich wollte er so schnell wie möglich auch so präzise fliegen lernen!
Nach einem leckeren Schluck Mittagskerosin und einer Dose Motorenöl gings gleich wieder an die Arbeit. „Der letzte Masten ist sehr heikel! Er kommt fast auf die Spitze dieser Bergflanke. Da oben kann es zu Scherwinden kommen. Du bleibst da drüben und schaust von da zu, ok? SuperPuma wirkte sehr konzentriert als er Rex die Anweisung gab.
„Roger, Papa“ erwiderte Rex.
Der Masten wollte und wollte nicht am Ort bleiben, aber ein aufgeben kam nicht in frage, nicht wenn der Sohnemann zu sieht! Noch einmal etwas steigen und seitlich weg um durchzuatmen, hörte Superpuma plötzlich ein Ihm leider nur zu gut bekanntes Rotorengeräusch, von dem er aber die Richtung nicht bestimmen konnte. Es war der Doppelrotor von K-Max. SuperPuma bekam ein ungutes Gefühl in der Tankgegend, „ dieser ***** wird doch nicht etwa...“ zu mehr Gedanken kam er gar nicht, da schoss K-Max mit einem Tonnenschweren Baumstamm an der Winde hängend über die Bergflanke direkt auf Rex zu....



Gruss Kusi, weiss schon wies weitergeht
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Folgender Benutzer sagt Danke zu Flatterman für den nützlichen Beitrag:
speedy380 (08.05.2010)
  #7  
Alt 08.05.2010, 06:00
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Mensch .....machs nicht so spannend


mach bitte weiter ......
Gruss Didi
__________________
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T-Rex250,Phönix 25 und Scorpion 22206
T-Rex450 pro 3gx ( noch alles Original)
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am Nasenschweben und Viereck üben
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  #8  
Alt 09.05.2010, 00:17
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Kommt Zeit, kommt.... die Fortsetzung


Gruss Kusi, tippt mal auf rot/weiss
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  #9  
Alt 21.05.2010, 20:56
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Nicht nur dass er sich beim Gewicht des Baumstammes übernommen hatte, nein es kam auch noch ein Luftstoss über die Bergkante die Ihn zusätzliche gegen den Talsohle drückte.
„Geh aus der Bahn Kleiner“ rief K-Max verzweifelt. Erst jetzt bemerkte Rex den unfreundlichen Zeitgenossen im Rückspiegel und sah wie nahe der Baum ihm schon am Heck war.
„REX; Rechts Runter WEG WEG WEG!! schrie SuperPuma Seinen Sohn an. Das Kommando war noch nicht ganz durch die Lautsprecher gekommen, stiess Rex ohne zu zögern so schnell wie es seine Mechanik zuliess seitlich weg und steil nach unten, wie er es schon dutzende Mal mit Seinem Vater geübt hatte. Das war Aluette's Voraussetzung, damit Rex überhaupt mit Seinem Vater zur Arbeit mit fliegen durfte.
„Pass auf, Dein Heckrotor... der Stamm...“ und schon krachte es. Rex konnte sich vor einem Direkteinschlag weg manövrieren, trotzdem touchierte der Stamm das Heck und riss im ein Teil der Heckrotorblätter ab. Trudelnd kam der Boden immer näher, als er die Stimme Seines Vater wieder hörte die Ihn klar und unmissverständlich anwies;
„VOLL GEGENLENKEN und gib alles was Du hast.... JETZT!!!“ Rex biss auf die Zähne, eine Träne kullerte aus Seinem Auge waagrecht weg, so schnell drehte er sich um die eigene Achse. „PAAAPAAAAAA....“ hörte man noch Kilometer weiter an den Hängen entlang hallen, als Rex mit aller Kraft die er noch hatte den Motor aufheulen liess um sich abzufangen und Gegensteuer zugeben so gut es halt ging. Kurz vor dem Boden schoss Ihm eine andere Trainingseinheit durch den Kopf, die Sein Vater Ihm immer und immer wieder eintrichterte: Autorotation.
wenn Du alles versucht hast und siehst dass Du trotzdem hart auf dem Boden aufschlagen wirst, dann wandelt die Autorotation viel Kinetische Energie in Auftrieb um und Du kannst sanfter landen
Abermals biss Rex auf die Zähne und riss mit aller Kraft den Pitchhebel nach hinten.
*Dumpkrackduffdufffduffff* klang es unheilvoll vom Talboden her. Rex setzte hart auf einer Kufe auf, die dabei brach und Ihn auf die Seite kippen liess und beide Rotorblätter abriss.
Eine gespenstische Ruhe herrschte, obwohl noch das Geräusch der beiden Turbinen von K-Max und SuperPuma zuhören waren. K-Max hatte sich in der Zwischenzeit gefangen, flog aber nachdem er gesehen hatte, was er mutwillig verschuldet hatte davon. Den Baumstamm liess er einfach fallen ohne sich darum zu kümmern, ob noch Leute im Tal unten waren, die er vielleicht hätte treffen können...
„T-REX...T-REX!??!?!??“ Immer noch mit dem Masten unter sich hängend und den Arbeitern keine zwanzig Meter von Ihm weg, wusste SuperPuma dass er nicht das selbe mit Seiner Last machen könnte, wie K-Max. Jetzt lag alles an Ihm. Er musste den Masten um alles in der Welt Passgenau absetzten, damit die Arbeiter ihn befestigen können und er zu Rex fliegen konnte.
„Du schaffst das Puma, Wir sind bereit, bring ihn her..“ sagte der Vorarbeiter mit einer sehr ruhigen Stimme. Er wusste genau was nun in SuperPuma vorgehen musste. Die beiden kannten sich von unzähligen Aufträgen her schon viele Jahre und vertrauten einander daher blind.
„5....4...3....2....1.......0 Unten, fixiert und gesichert. Du bist frei, los los los“ rief der Vorarbeiter dem hochkonzentrierten SuperPuma zu. Das musste man Ihm nicht zweimal sagen. Die Stossdämpfer knirschten als Er in sicherer Entfernung zu Rex neben Ihm landete. Schliesslich wollte er Seinen mehr tot als lebenden Sohn nicht noch durch die kraft der Rotoren wegblasen. Ein Teil der Bodenmannschaft war bereits vor Ort um kümmerte sich um Rex.
„Hängt Ihn mir an, hängt Ihn mir an, ich fliege Rex zum Hangar“
„Wenn wir Ihn jetzt nicht zu erst sichern und flugfertig machen, kann er sterben“, warf der Bodenmechaniker ein. „Hilfe ist schon unterwegs, bleib ruhig, wir tun was wir können Puma!“ beruhigte er Ihn weiter.



Gruss Kusi, ist sicher mit der weiteren Fortsetzung der Dramaturgie im klaren
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Folgende 6 Benutzer sagen Danke zu Flatterman für den nützlichen Beitrag:
Heli67 (22.05.2010), Helivever (23.05.2010), maske81 (22.05.2010), moni (22.05.2010), rOger (21.05.2010), speedy380 (03.06.2010)
  #10  
Alt 31.05.2010, 19:03
Benutzerbild von Flatterman
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Wie soll ich eine EC145 mit Namen nennen? Aluette, Superpuma, K-Max... das sind alles Namen in sich und daher kein Problem, aber EC145..
Ausweichen auf eine Agusta geht nicht, die wird als kurvenreiche italienische Schönheit noch viel später gebraucht

Also: Peter die EC145 Rega, der Patenonkel von Rex

Wie soll ich das als Namen verwenden?


Gruss Kusi, rauft sich gerade die nicht mehr vorhandenen Haare
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