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  #1  
Alt 15.08.2011, 09:56
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SA 330 Puma J 450er Size

Grüezi Mitteinand,
da ich ja jetzt hier quasi fast im Heimatland der Pumas bin, und wohl auch ein klein wenig Interesse an Scaleberichten besteht, hier mal ein kleiner Bericht...
Der Bericht war so, oder so ähnlich auch schon in anderen Medien präsent, hier gibt es aber jetzt die letzte Version...
Ausserdem darf, oder kann man hier ja auch direkt nachfragen...
Auch soll er keine Konkurrenz zu Kurts Beitrag sein, sondern höchstens eine Ergänzung!

Baby Puma
Aufbau einer SA 330 J Puma für Mechaniken der 450er Klasse.

Da meine EP Hughes so langsam in die Jahre kam und die Technik nun nicht mehr wirklich "State of Art" war, musste unbedingt Ersatz her.
Es sollte ein Heli mit Starrantrieb werden, so um die 700-800 mm Rotor Durchmesser und natürlich geeignet für die Halle und Draussen.
Die Wahl fiel dann auf einen 450 Pro, der trotz des üblichen Qualitätsniveaus, viele Akkus lang gut seinen Dienst verichtete und irgendwo auch Spass machte.
Aber, was um alles in der Welt will ich mit einem Besenstiel?
Wenn es mal wirklich schlimm aussehen soll, hab ich ja noch mein Heli Boy...
Also stand fest: ein Rumpf muss her!
Vorbelastet durch eine 1,8m Super Puma von Bauman, flog mir ein kleines Bildchen einer Sud Aviation / Aérospatiale SA 330 Puma der Firma Masterart-Helis.de direkt ins Auge.
Nach einer kurzen Recherche und zwei Mails, lag die Baby-Puma auf meinem Tisch...
Es handelt sich hier um eine SA 330 J mit dicken Stummeln und stumpfer Schnauze, vorgesehen für eine 450er Riemen Mechanik mit hochgelegtem Heckrotor.
Es gibt die Puma fertig lackiert, mit eingebautem Einziehfahrwerk, von "BGS" über "Helog" bis "armée de Terre" und "Tiger-Meet"in fast jeder Lackierung.
Zwar sind die Pumas mit zahlreichen Schriften und Details in Standmodell Qualität ausgeführt und für Lackier-Muffel die Erste Wahl, ich aber habe mich für die unlackierte Rohbau Version entschieden...
Da kommt halt der alte Plastikmodellbauer durch...
Nicht zuletzt aber auch wegen meiner Pro Mechanik mit Starrantrieb, die bestimmt einige Änderungen am Heck benötigen wird!
Überrascht war ich von der Detailgenauigkeit und der Qualität des Bausatzes, das bereits eingebaute und funktionelle Fahrwerk machte sofort Lust einen Servo einzubauen, die Endanschläge samt Delay zu programmieren und das Ding auf die eigenen Füße zustellen!
Haube und Heck sind mittels Stiften und Magneten sicher und passgenau fixiert.
Eine bebilderte Bauanleitung und viele Kleinteile wie Scheiben, Räder, Einlässe, Abgasrohre und Montagezubehör runden den guten Gesamteindruck sauber ab.
Ach ja..., Winkelgetriebe gab es zum Zeitpunkt des Baues noch keins, desshalb musste hier "der Gaul von hinten aufgezäumt werden..."
Erst den Heli bauen und hübsch machen, dann ein Winkelgetriebe bauen, testen und das Heck wieder klein flexen.
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  #2  
Alt 15.08.2011, 14:59
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O.K. drei Leute scheint es ja zu interessieren...

Rohbau
Los gehts,
während Aussen am Rumpf, bis auf das Entfetten nichts mehr vorbereitet werden muss , ist Innen schon etwas mehr Arbeit.
Da kann man sich aber getrost auf die Anleitung verlassen.
Der vordere Mechanikträger, bei meiner Puma aus Alu, muss vernüftig eingekebt werden und der Hauptspant will ordentlich an die Kontur des Rumpfes angepasst werden.
Hier hat sich heraus gestellt, dass es besser ist, ein Heckrotorgetriebe (oder Riemenmimik) zu haben um die Höhe des Heckrohres im hinteren Teil des Tailboom genau festlegen zu können. Es kommt später im Heck auf jeden Millimeter an...
Auch strebt das Fahrwerksservo nach einem der vorderen Plätze im Rumpf.
So weit ist der Rumpf dann auch schon fertig.

Lackierung
Der Rumpf kann direkt so lackiert werden, ich habe allerdings noch ein paar lustige Scaleparts wie Antennen, Ösen und Einsteighilfen hergestellt und angebracht. Die Bohrungen für die 3mm LEDs, den Landescheinwerfer, die beiden 2,4 Mhz Antennen, und die Zugangslöcher für Mechanikschrauben und Tail sollten jetzt gebohrt werden.
Die Puma J hat in den Stummeln auch noch zwei Landescheinwerfer, die in meiner Version aber noch fehlen.
Als Vorbild habe ich mir eine im Tschad operierende SA 330 B der französischen "armée de Terre" ausgedeutet.
Dank des Elektroantriebs und des kleinen Maßstab des 450er Rumpfs, bietet sich hier die grosse Farbpalette der Tamyia Farben an.
In der Nord Afrika Lackierung bedeutet das, erst den ganzen Zossen mit der Sata Mini-Jet in "Sand", dann "Erdbraun" mit der Airbrushpistole und dann nochmal "Sand" mit Airbrush um zu viel "Erdbraun" zu egalisieren.
Und immer mal ein Blick auf das Foto des Vorbilds um das Schema nahe am Original zu halten.
Der Hitzeschutzlack, Abgasrohre und die Schriften werden mit Airbrush aufgebracht.
Die Schriften wurden aus Maskierfolie geschnitten und dann mit weisser Farbe auf den Rumpf lackiert.
Die Felgen müssen natürlich, auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herstellers auch noch silber werden...
Über die Decals und den ganzen Rumpf dann noch eine Schicht Klarlack aus dem Baumarkt.
Vor dem Klarlack könnte man den Zossen mittels Airbrush noch "altern", ich habe aber die Erfahrung gemacht dass, wenn man sie nicht gleich zerstört, die Helis recht schnell von alleine altern...
Auf die 4 Spinblades kommt jetzt noch schwarzer Epoxid-Propellerlack und vier bunte Klebestreifen zur Spurlauf Kontrolle.
Jetzt noch die LEDs in die 3mm Löcher stecken, die Scheiben sauber ausschneiden, mit Silikon einkleben und fertig.
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  #3  
Alt 15.08.2011, 22:09
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Hoi Roger

Herzlichen Dank für deinen Bericht.
Ich erachte es keinesfalls als Konkurenz zu meinem Beitrag. Leider fehlt mir momentan einfach die nötige Zeit um für meinen kleinen Berglöwen die vielen Details wie Einstieghilfe, Antennen usw. anzufertigen. Klar man könnte sie auch einfach bei Masterart-Helis kaufen, aber selber herstellen macht mir einfach mehr Spass.
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MfG Kurt
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Huey-Roger (15.08.2011)
  #4  
Alt 15.08.2011, 22:20
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weiter geht´s...
Getriebe und Kopf und Mechanik
Zwischenzeitlich musste ich mir über das 40° Getriebe ernsthaft Gedanken machen.
Hier die Lösung:
Zwei 12mm Aluröhrchen mit je einem Bund und Kugellager, Dural Abstrebungen direkt einseitig angeschweisst.
Als Kegelräder kommen die Vario Kegelräder (1058/1) die auf das Align Heckwellenmass aufgebohrt und auf 18mm abgedreht werden, zum Zug.
Die Original Align Heckwelle wird gekürzt und direkt im Kegelzahnrad verschraubt, eine kürzere Welle auch im zweiten Kegelrad verschraubt, passt in die Aufnahme des Align Heckrotors.
Die GFK Finne wird hier in meiner Version noch von unten mit dem GFK Ausleger verschraubt.
Bei der Riemen Version ist die Mechanik selbsttragend, während bei meinem Getriebe die Finne einen Teil der seitlichen Kräfte auf nehmen muss.
Eine 13mm Messinghülse mit 12mm Innen, wird auf dem Winkelgetriebe verklebt, verstiftet und schiebt sich saugend über den Align Tailboom und wird auch dort später zur Demontage mit Schrauben verstiftet.

Für die Testflüge im Trainer musste das Getriebe aber mit einem Messingprofil versteift werden, da es für den Puma Rumpf doch sehr filigran bemessen wurde.
Der HK 4 Blattkopf wurde montiert und auch auf dem Trainer Test geflogen, dabei offenbarte sich halt schon die Qualität der Fernostteile.
Der Taumelscheibenmitnehmer wanderte gleich in den Müll und der Kopf musste erst mal richtig nachgearbeitet werden.
Der 325er 4 Blattsatz von Spinblade hingegen konnte überzeugen und geht mit der Kombination HK Kopf und BeastX recht ausgewogen und spurtreu.
Ausserdem wird die Mechanik , im Bereich der vorderen Servos noch mal mittels zwei 2mm Schrauben, mit dem Rumpf verschraubt um Schwingungen aus zu schliessen.
Option wäre jetzt auch noch das 13 Zähne Antriebsritzel um den Strom etwas zu reduzieren.
Auch könnte der Heckservo weiter nach vorne wandern; der Empfänger und der 3S Kokam sind schon in der ersten Reihe.
Wenn nicht schon zig 2200er Lipos im Bastelzimmer ihr Dasein fristen , macht es Sinn grössere Kapazitäten zu verwenden um das Blei einzusparen.
Jetzt noch etwas Blei in die Nase, dickere Akkus nach vorne oder Helium in das Heck, und ab geht es in die Luft...
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  #5  
Alt 15.08.2011, 22:26
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  #6  
Alt 16.08.2011, 20:13
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Hallo Freunde der gequwirlten Luft,
hopp...,weiter gehts...
Flugeigenschaften und Fazit
Allein das Hochlaufen des 450er mit dem 4 Blattkopf und dem Resonanzkörper der Puma hebt ihn schon vom Rest der Zappler ab.
Durch das höhere Gewicht liegt der Heli zwar fast wie ein Sky Fox in der Luft und auch das elende 450er Gezappel ist fast weg, das wiederum geht aber auch auf Kosten der Flugzeit.
Der Heckrotor hat, für ein Scale Modell, genug Wirkung ist aber nicht mehr mit der früheren 3D Wirkung zu vergleichen. Zu dem 4 Blattkopf macht sich hier auch noch die niedrigere Drehzahl von 2000 U/min und natürlich das höhere Gewicht bemerkbar.
Pirouetten gehören aber ja auch nicht zu den "standart procedures" einer Puma.
Im Rundflug macht sich aber selbst der kleine Rumpf mit seinen, im Vergleich winzigen "stabilizern" sehr scalemässig und fliegt fast wie ein grosser Rumpf.
Richtig viel Wind mag die Puma aber nicht, dann will sie schon gesteuert werden, bei leichter Briese hingegen kann man auch schon mal die Finger vom Sender nehmen...
Wer aber, in der eben so beliebten 450er Klasse einen besonderen Heli möchte, kommt nicht wirklich um die SA 330 Puma herum.
Auf trockenem Sand, mit viel Staub abheben hat schon was vom Tschad...
Der Heli ist selbst für Scale Anfänger geeignet, dann allerdings in der Riemenversion mit einer passenden Umlenkung von zb. Helituningteile.de
Für die Pro Mechanik bedarf es zur Zeit noch etwas mehr Modellbau Erfahrung.
Allerdings lässt sich die Puma auch mit 2 Blattkopf und geradem Heckrotor fliegen,
was den Aufbau dann extrem einfach macht, aber natürlich Abstriche bei der Optik mit sich bringt.
Mit ein wenig Übung klappen auf Asphalt wunderschöne "rollende" Starts und Landungen.
Dazu bedarf es aber etwas Diskussion mit dem Beast, da es wie üblich bei V-Bars, recht deutlich zum Abheben oder Aufsetzten aufgefordert werden muss...
Überhaupt steht die Puma auf ihren 3 Radsätzen besser und stabiler wie auf dem schmalen Plaste Kufenlandegestell des 450er...
Apropos stabil...
Im Auto zwischen meiner Huey und 12 Liter Jet-A1 eingequetscht, aufgrund meines Beastes zweimal beim Start umgekippt und dabei die Haube durch den Rotor gesaugt, haben die Puma und vor allem die Spinblades das alles gut überstanden.
Die Qualität des Bausatzes und die gute Konstruktion sprechen auf jeden Fall für den nicht ganz günstigen Preis.
Alle Teile des Bausatzes gibt es kurzfristig auch als Ersatzteil, auch wird es noch einen Scale Anbausatz mit Antennen usw. geben.
Schmale Riemen Umlenkungen werden im Hinblick auf die neue Masterart-Helis Bell UH-1D "Huey" dann auch direkt beim Hersteller verfügbar sein.
Wem das Angebot an Militärischen und Zivilen Lackierungen nicht ausreicht, kann sich jede erdenkliche Lackierung von Masterart-Helis anfertigen lassen, oder einfach die Rohbauversion selbst lackieren.
Das dem Original wirklich sehr nahe kommende Aussehen und Flugbild des "helicoptre extraordinäre" überzeugt auf jeden Fall und ist allemal ein Hingucker...
An der der Stelle noch ein Danke an Klaus und Michael, die mich nicht nur erst "Angefüttert" haben, sondern von deren Erfahrungen mit der B0-105 ich profitieren durfte...
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Gruss Roger


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DonCamillo (23.02.2012), Helivever (16.08.2011), Pirelli (16.08.2011), Steff (16.08.2011)
  #7  
Alt 16.08.2011, 20:21
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Hi Roger,

Klasse gemacht, Modellbau vom feinsten.... da ist ja meine Bell dagegen aus einem Holzklotz geschnitzt.....

Was mich beim betrachten der Bilder gewundert hat ist das filigrane Winkelgetriebe... Hält das wirklich ???? Das sieht so zerbrechlich aus.


Greez

Uli
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  #8  
Alt 16.08.2011, 20:44
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... weiter!
Jetzt nach ewig vielen Akkus und allerhand Spass...
ein kleines Update:
Die Spinblades gehen super, sind imho nur zu weich.
Bei stärkerem Wind fängt die Puma das wobbeln an, hab ich bis jetzt auch nur mit dem 1er Regler am Beast hinbekommen.
Apropos Spinblades, die Blätter lassen sich lackieren, warum da so ein BoHei darum gemacht wird weiss ich nicht!
Wie bei allen Blättern, richtig die obere Schicht anschleifen, vernüftig mit Waschbenzin entfetten bzw. entsilikonieren und dann mit Hirn lackieren...
Egal ob Dose oder 2K Lach aus der Düse...
funzt!
Auch hat, mit der immer mehr reduzierten Drehzahl hat auch die Heckrotorwirkung expotenzial abgenommen...
Da beim 450 Pro es nicht viel andere Untersetzungen gibt musste ich grössere Heckblätter verwenden.
Hier die Ersatz Blätter meines EP Conzept mit Buchsen versehenen und an der Aufnahme abgeschliffen.
Jetzt fliegt sie auch wieder Rechtskurven, immer nur links rum war schon doof
4 oder besser 5 Blatt Heckrotor würde da ja Abhilfe schaffen, aber das Mehrgewicht dürfte problematisch werden... liegt doch jetzt ja auch schon etwas Blei in der Nase.
Acht passen muss man auch immer noch beim Abheben oder Absetzten des Helis, das MicroBeast (sonst ohne Tadel) neigt je nach Wind schon mal zum kippen...
ja... ja, ich weiss ich hab keine Ahnung, aber sowohl mein MB wie auch das V-Stabi in meiner "tripple-two" machen das.
Was für mich auch noch schwer ist , die Geschwindigkeit!
Man muss die Puma ständig ausbremsen, sonst knackt man jeden Speedrekord...
Der Zossen wird schnell WDZ (wie die Zau...)
Ausfälle hatte ich bisher noch keine, nur gebrochene Rotorkopfschraube...
Die hielt aber auch noch als der Kopf weg war!
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  #9  
Alt 16.08.2011, 20:51
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So..., zum guten Abschluss und zur Info:

Technische Daten
SA 330 Puma J von Masterart-Helis.de
Länge 712mm
Breite 153 mm
Höhe 160 mm
Hauptrotordurchmesser 730mm
Maßstab 1:25
Hauptrotorblätter Spinblades 325
Heckrotorblätter Align
Hauptrotordrehrichtung rechts
Drehzahl 1900- 2500 U/min
Mechanik Align T-Rex 450 Pro
Heckrotor Align + 40°Winkelgetriebe Eigenbau
FBL: BeastX
Taumelscheiben Servo DS 410M
Heckservo DS 520
Empfänger ACT S3D-8, 2,4 Ghz
Akku 3S 2200 Kokam
Motor 450M 3500KV , 14 Zähne

Gewicht Rumpf 295g
Abfluggewicht 1280g
RC-System Graupner MC 24 G / ACT 2,4 Dual Fixx
Beleuchtungselektronik Ledprofishop.de

Sonstige Funktionen:
Beleuchtung : LED, mit Nav Lights, roten ACLs oben und unten, Landinglight
Einziehfahrwerk
Preis Rumpf: ab 259€ unlackiert

Video is comming soon!

Kritik und Fragen ausdrücklich erwünscht!

Fotos by Jessica Oxe (7)
Text by Roger Oxe (alt)
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Steff (16.08.2011)
  #10  
Alt 16.08.2011, 20:56
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Hi Uli,
Danke...
Ja bis jetzt hält es,da der Rumpf bei meiner Puma ja ein tragendes Teil ist.
Ohne Rumpf kann das Getriebe kippen.
In meiner 450er Huey ist das Heckgetriebe sogar nur gesteckt...
Wie du auf dem Vid ja siehst, geht das auch...
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Gruss Roger


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Geändert von Huey-Roger (16.08.2011 um 21:03 Uhr)
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