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  #11  
Alt 02.11.2016, 19:51
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Motorklassen
Bei den Treibsätzen gibt es ein international standardisiertes System für dessen Kennzeichnung. Ein Teil dessen ist die Angabe des Gesamtimpulses in Ns (Newton Sekunden). Dieser Impuls wird mittels eines Buchstabens angegeben, wobei der nächst höhere Buchstabe, jeweils eine Verdoppelung des Impulses darstellt. "A" steht dabei für maximal 2.5Ns, "B" dann für 2.5 - 5 Ns "C" für 5 - 10Ns usw. In meiner Me-163 kommen Treibsätze der Klasse D und E zum Einsatz, also 10 - 40Ns. Weiter wird noch der Durchschnittliche Schub in N (Newton) angeben. Zusätzlich werden je nach Treibsatz, noch andere Informationen wie Dauer der Verzögerung bis zum Fallschirmausstoss oder Treibstoff-Typ angeben. Als Beispiel: der Erstflug meiner Me fand auf einem D7T statt: D = 10 - 20Ns, 7N Durschnittsschub und das T steht bei diesem Hersteller für "Blue Thunder", dies ist eine Treibstoffmischung mit einer hohen Abrandgeschwindigkeit und blauer Flamme mit wenig Rauch.

Sicherheit
Hier in der Schweiz sind Grundsätzlich alle Treibsätze bis und mit Klasse G (max. 160Ns) und einem Durchnitsschub von max 80N frei erhältlich. Aber die Modelle müssen nach dem Sicherheitskodex der NRA (National Association of Rocketry) gebaut und geflogen werden. Wen es interessiert hier die komplette Version auf englisch. Dort ist unter anderem festgelegt das nur leichte Materialien verbaut werden dürfen (kein Metall), das ein Bergungssystem vorhanden sein muss (Fallschirm), die nötigen Sicherheitsabstände sind festgelegt usw. Weiter muss man sich auch an den Allgemeinen Regeln des Modellfluges halten, die hier ja jeder kennen sollte: Fliegen nur auf Sicht (nicht in Wolken/Nebel), Maximale Flughöhen einhalten (Luftraum G 600m), keine Flüge in einer CTR (Flughafennähe).

High Power Rockerty
Ab Klasse "H" (grösser 160Ns) spricht man nicht mehr von Modellraketen sondern von Highpower Raketen. Diese Treibsätze sind dann nicht mehr frei erhältlich. Um diese erwerben zu können benötigt man einen Zertifizierung der NRA oder TRA (Tripoli Rocketry Association). Wir in der Schweiz sind eine Präfektur der TRA und müssen uns im Verein an ihren Vorgaben und ihr Zertifizierungssystem halten. Dies ist eine (Weltweite) Selbstregulierung, mit dieser es bis jetzt, und auch in Zukunft hoffentlich, zu keinen Unfällen kam bzw. kommen wird. Weiter will ich aber jetzt nicht hier darauf eingehen, da diese Treibsätze, die ich in diesem Modell verwende nicht in diese Kategorie fallen. Falls es aber jemand interessiert wie diese Zertifizierungen in Detail aussehen kann ich dies gerne später noch erläutern.

Im nächsten Post gibt es dann definitiv Treibstoff zu anschauen
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Hallberg (03.11.2016)
  #12  
Alt 02.11.2016, 21:25
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Single-Use Motors

Diese Treibsätze sind ab Werk bereits fertig zusammengebaut und einsatzbereit. Wie vorher erwähnt gehe ich hier nur auf APCP Antriebe näher ein, Infos zu Schwarzpulver-Treibsätzen findet man in Internet zu genüge.

Photo von AeroTech

Eine typische Packung Single-Use Motoren. Die Bezeichnung des Motors sollte nun auch jedem aufmerksamen Mitleser etwas sagen. Wobei das -4W für 4 Sec. Verzögerung nach Brennschluss bis zum Fallschirmausstoss bedeutet. Eine kleine Schwarzpulver-Ladung die im Kopf des Treibsatzes sitzt und den Fallschirm nach oben auswirft. Dies ist aber auch nur bei Raketen ein Thema und betrifft die Me nicht. "W" steht hier für den Treibstoff "White Lightning" (Weisse Flamme und weisser Rauch).

Reloadable Motors

Wir in der ARGOS verwenden zum grössten Teil wiederladbare Treibsätze der Firma AeroTech. Im Gegensatz zu Single Use Treibsätzen, wird hier nach dem Flug nicht einfach der Ausgebrannte Treibsatz entsorgt sondern es werden gewisse Teile wiederverwendet. Die wiederverwendbaren Teile sind das äussere Gehäuse, welches aus Aluminium besteht und dessen Verschlüsse, die zum Laden des Treibsatzes, durch ein Gewinde abschraubbar sind.



Hier sieht man zwei dieser Gehäuse auch Casing genannt. Links ein Casing eines 38mm Highpower Motors ("I" Klasse 600Ns) und rechts jenes, dass in der Me zum Einsatz kommt. Ein Casing deckt immer einen gewissen Impulsbereich ab. Das der Me z.B. 20 - 40Ns.



Alle Bestandteile die für einen Flug benötigt werden sind in dem sogenannten "Reload Kit" enthalten. Auf dem Bild ist zwar jetzt wieder ein Highpower Motor, aber die Bestandteile sind immer ähnlich. Ganz oben sieht man die vier Grains (Treibstoffblöcke). Diese sind hier in der üblichen "Bates" Geometrie, also Zylindrisch mit einer Bohrung in der Mitte. Nach der Zündung brennen diese von innen nach aussen ab. Weiter sind noch verschiedene Dichtungen enthalten und zu unterst ist das Casing welches dann wiederverwendet wird.

Genaueres zum Zusammenbau, am Beispiel des Motors meiner Me, in nächsten Post. Und wie immer bin ich für Fragen und genauere Auskünfte gerne bereit.
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Geändert von Ramon (02.11.2016 um 21:29 Uhr)
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Hallberg (03.11.2016), snakescb (02.11.2016)
  #13  
Alt 03.11.2016, 20:54
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Hier zeige ich euch wie man einen Motor mit dem Casing RMS-RC 24/20-40 von Aerotech zusammenbaut. Das RC im Typ steht dafür das es sich hier um einen speziellen Motor zum Einsatz in Raketengleitern handelt. Diese Treibsätze haben eine wesentlich längere Brenndauer (bei diesem Casing bis 7s) als welche die in Raketen verwendet werden. Weiter besitzen sie auch keine Ausstossladung für einen Fallschirm.



Hier sieht man die Typische Verpackung eines Reload-Kits und oben noch das passende Casing. Kleine Reloads bis ca. "F" Impuls werden oft als Multipack geliefert. Beim RMS-RC 24/20-40 sind das immer drei Reloads pro Packung. Sehr wichtig bei solchen Packungen ist es, dass man den Inhalt nicht mit anderen Packungen durcheinander bringt. Denn die enthaltenen Komponenten sind immer auf einander abgestimmt, auch wenn sie vielleicht auf den ersten Blick alle gleich aussehen. Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf des Reload D7T.



Mit Hilfe der beiliegenden Anleitung sucht man sich aus der Packung die entsprechenden Teile raus die für einen Flug benötigt werden.
Zu oberst liegt die sogenannte Liner, dieser hat die Aufgabe das Aluminiumgehäuse vor direktem Kontakt mit den Flammen zu schützen. Bei den Temperaturen die bei der Verbrennung im Motor herrschen, würde das Aluminium schmelzen, aber dieses einfache Kartonrohr hält den Flammen genügend lange stand um dies zu verhindern.
Darunter Links liegt das Grain (Treibstoff) wie vorher erwähnt besteht dieses Hauptsächlich aus Amoniumperchlorat, Aluminiumpulver und einem gummiartigen Bindemittel.
Rechts von Grain ist der Abstandshalter passend zum Grain, dessen Funktion sieht ihr weiter unten.
In der dritten Reihe links liegt der O-Ring welcher den Verschluss des Casings abdichtet. Dieser muss nach dem Flug aufbewahrt werden, da er für alle 3 Reloads der Packung verwendet wird. Nach drei Flügen muss dann dieser auch entsorgt werden.
Rechts vom O-Ring liegt die Düse, durch die dann die heissen Gase ausströmen. Diese ist aus einem Duroplast Kunststoff gefertigt. Trotzdem das diese aus Kunststoff ist, hält sie die thermischen Belastungen im Flug aus, aber natürlich nicht für eine unbegrenzte Zeit. Die Düsen sind immer so ausgelegt das die einen Flug ohne Probleme überstehen, danach muss sie getauscht werden. Selbst bei den grössten käuflichen Treibsätzen (über 10000Ns und über 2000N Schub) ist diese aus Kunststoff.
Ganz unten liegt der Zünder, dieser ist bei kleinen Treibsätzen, aus zwei Kupferfolien die dazwischen von einer Kunststoff Folie Isoliert sind, aufgebaut. Das eine ende dieses Folienpaketes wird in einen leitende und brennbare Masse getaucht, die sich sobald Strom fliesst erwärmt und entzündet.



So sieht das Grain im Detail aus, diese Geometrie (zylindrisch mit einem Schlitz durch die Mitte) wird vorallem bei Treibsätzen für Raketengleiter verwendet. Hier Spricht man von einen Stirnbrenner. Wie der Name schon sagt brennt dieser von einer Stirnflöche zu anderen ab. Da die brennende Fläche immer gleich bleibt über die Brenndauer, bleibt auch der Schub immer gleich gross. Der Schlitz im Grain sorgt dabei für eine kurzen Peak nach der Zündung, dieser ist vorteilhaft um das Modell auf genügend Geschwindigkeit zu bringen, bevor es die Startrampe verlässt. Dieser Peak entsteht dadurch, dass die Abbrandfläche durch den Schlitz vergrössert wird.



Vor dem Zusammenbau müssen noch die Gewinde des Casings gefettet werden, um ein eventuelles festfressen zu verhindern. Auch der O-Ring wird leicht eingefettet. Wenn alles vorbereitet ist wird das Grain in den Liner eingeführt, gefolgt vom Abstandshalter. Dieser hat nur die Funktion das Grain an seiner Position zu halten. Da dieses Casing den Bereich von 20 - 40Ns abdeckt, ändert sich je nach Reload auch die Treibstoffmasse und damit die Länge des Grains und des Abstandhalters. Beim grössten Reload wird dann gar kein Abstandshalter mehr verbaut, da das Grain dann den ganzen Liner ausfüllt. Der hier verwendete D7T ist das kleinste Reload dieses Casings.



Der Komplette Liner wird dann aussen gut eingefettet und auch das Grain wird am oberen ende mit einer Schicht Fett bestrichen. Dies erleichtertet vorallem die Reinigung nach dem Flug, da sich dann keine Rückstände im Casing festsetzen können. Anschliessend kann der komplette Liner, mit dem Grain voran, in das Casing eingeführt werden.
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  #14  
Alt 03.11.2016, 21:18
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Der Zünder wird in den Schlitz des Grains eingesetzt. Bei grösseren Treibsätzen wird normalerweise der Zünder erst auf der Startrampe, durch die Düse eingeführt. Da dieser aber hier genau im Schlitz liegen muss, um eine Sichere Zündung zu gewährleisten wir er hier schon beim Zusammenbau eingesetzt.



Das andere Ende des Zünders wird nun durch die Düse gesteckt und diese in das Casing eingelegt. Dabei muss man jetzt immer darauf achten den Zünder nicht mehr zu verschieben.



In die Nut zwischen Casing und Düse wird dann der O-Ring eingelegt.



Danach wird der Verschluss des Casings aufgeschraubt, wichtig ist hier diesen anzuziehen, bis keine Lücke mehr zwischen Gehäuse und Verschluss besteht. Erst dann liegt auf dem O-Ring der nötige Druck an sauber abzudichten.



Zum Schluss wird noch der Zünder mit einem Stück Klebeband an der Düse befestigt, damit dieser auch bis zur Zündung im Grain verbleibt. Dabei ist wichtig die Düse nicht ganz zu verschliessen, da sonnst möglicherweise der Zünder zu früh ausstossen wird und den Motor nicht Zündet. Nun kann der geladene Motor ins Modell eingesetzt und gezündet werden. Mehr zur Zündung dann beim Thema Zündgerät.
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  #15  
Alt 03.11.2016, 21:35
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Auf der Letzten Seite der Anleitung sind immer noch die Schubkurven und andere technische Daten der Treibsätze abgebildet. Hier sieht man auch den zuvor erwänten Peak kurz nach der Zündung. Wichtig ist noch, dass man sich beim Zusammenbau immer genauestens an die Anleitung, die mit dem Reload mitgeliefert wird haltet Es kann nämlich immer vorkommen, dass je nach Serie kleine Änderungen gemacht wurden.



Nach dem Flug, sobald das Casing abgekühlt ist, kann der Verschluss wieder geöffnet werden und dessen Inhalt wird entsorgt. Wie zuvor erwähnt wird der O-Ring wiederverwendet, für die restlichen Reloads der Packung. Auf dem Bild sieht man was nach den Flug etwa übrig bleibt. Gut zu sehnen ist auch, dass die Flammen nicht durch den Karton Liner durchgekommen sind. Man beachte auch die Kunststoff-Düse die, bis auf einige Ablagerungen, der Hitze und dem Druck standgehalten hat ohne sich aufzulösen.
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  #16  
Alt 09.11.2016, 21:32
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Meine Lösung für die Startrampe sieht ihr auf den Bildern. Hier führen natürlich verschiedenste Wege zum Ziel. Das Modell muss einfach genügend lange geführt sein, bis es genügend Geschwindigkeit hat, um Stabil zu Fliegen. Hier gilt lieber zu lang als zu kurz. Meine Führungsrohre sind hier 2m lang, aber wahrscheinlich würde auch weniger reichen.



Meine Startrampe habe ich aus verschiedenen Aluminium-Profilen gebaut. Zwei Rohre als Führung für das Modell und Vierkantprofile als Füsse. Die Rampe wird dann zur Sicherheit noch mit Heringen im Boden befestigt. Durch die Rändelschrauben an den Füssen kann die Rampe zu Transport zusammengeklappt werden.



Bis jetzt habe ich es noch nicht geschafft weitere Flüge mit der Me zu machen Diese Wochenende sollte es aber klappen und dann kann ich auch genaueres zum Flugverhalten sagen, hoffentlich auch mit Video. Denn wenn das Wetter mitspielt werde ich sie dieses Wochenende, an unserem letzten Raketenflugtag für dieses Jahr, fliegen. Dieser findet in Kaltbrunn statt. Zuschauer sind natürlich willkommen! Genaueres dazu hier.
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