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  #21  
Alt 01.01.2011, 13:45
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Hey Marcel

Vielen Dank für deinen Baubericht und die super Fotos vom Werdegang der Firehawk
Gratuliere zum Erstflug! Schade, dass ich das verpasst habe
Gerate regelmässig ins Träumen bei deinen senationellen Schilderungen...
__________________
Navigation ist..., wenn man(N)/Frau trotzdem ankommt...


Gruess Moni
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webmaxx (02.01.2011)
  #22  
Alt 02.01.2011, 20:54
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Zu ein bisschen was bin ich noch gekommen...

Als Erstes musste das hintere Fahrwerk noch geändert werden. Meine Firehawk hat ja das Heckrad hinten wie die Blackhawk. Da ich von meiner 600-er Seahawk noch eines übrig hatte, wurde kurzerhand das verbaut. Da es aber logischerweise zu gross ist, habe ich es grosszügig im Heck "versenkt". So passt das ganz ordentlich und durch den weiten Verstellwinkel ergibt sich ein schöner Federweg.
Als Achse wurde ein Messingröhrchen verwendet, welches mit einem Carbonrohr (Abstandshalter) ummantelt wurde. Um das Ganze sauber mit Überlänge einharzen zu können, wurde ruck zuck noch eine Serviceluke reingefräst:






Anschliessend wurde alles plan geschliffen, verspachelt und grundiert. Schwupps ist auch die Luke wieder weg
Die ganzen Panellines werden eh wieder verschlossen, stattdessen wird der Rumpf schön vernietet.




Hier der Blick ins Heck, man sieht - sauber an den Bowdenzügen vorbei (Schwein gehabt )




Für den nächsten Schritt musste das Chassis wieder raus. Ich muss sagen, das mit der Flexwelle ist cool. In 2 Minuten ist das Teil draussen, wenn es beim Sea King nur auch so einfach wäre... Hier ein Blick drauf, das ist alles was man dazu benötigt:





Gruss Marcel
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  #23  
Alt 02.01.2011, 20:54
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Als nächsten Schritt mache ich den Lasthaken, dieser entsteht im Eigenbau.
Ganz scale kann ich den nicht machen, im Original ist die Hakenachse viel zu weit neben dem Schwerpunkt der Last, das würde mir das Servo killen. Also gibt es einfach einen funktionalen Hook, einzig dass er drehbar ist mach ich scale.

Dazu erstmal den Haken aus dem Vollen gebohrt, gefräst, geschliffen:




Dann die Seitenplatten und die Achsen hergestellt: (M2 Schrauben )




So kann die Last dann rausflutschen:




Nun muss ich noch den Rahmen machen in welchem dieser Haken haust. Dieser wird dann in den Boden eingelassen. Wo ich das Servo platziere? Keine Ahnung. Irgendwie muss ich da nämlich noch was zum Ansteuern basteln, mir schwirrt da ein funktionstüchtiges Bambi Bucket im Kopf rum...

In diesem Sinne...

Gruss Marcel
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Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu webmaxx für den nützlichen Beitrag:
moni (03.01.2011)
  #24  
Alt 03.01.2011, 10:51
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Siehst Du Marcel. Genau das meine ich, mit "wo soll das noch hinführen"

Mein Agusta-Projekt liegt vorderhand auf Eis. Hatte die Mechanik gestern im Rumpf. Bei drei Startversuchen ist mir dann jedesmal ein Fahrwerk eingeklappt, keine Ahnung wieso, Servos waren HS-65HB, sollten eigentlich halten. Hatte Glück, dass der Hubi nicht umgefallen ist. So ist die Sache ohne Schaden abgelaufen. Das Fahrwerk dünkt mich eh etwas gar Spielzeugmässig. Vielleicht finde ich mal was Besseres zum Einbauen.

Habe jetzt wieder alles auf Original-Rex zurückgebaut.

Nun gibts eine Align-Hughes 500E in Police-Lackierung (passt ja zu mir), allenfalls mit 5-Blatt-Kopf und Beast. Wäre froh, wenn ich dort (beim Rotorkopf) allenfalls auf Deine technische Unterstützung zurückgreifen dürfte.

Wünsche Dir ein gutes, flugreiches 2011!
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  #25  
Alt 03.01.2011, 11:02
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Hi Pädi

Ach schade, hätte ich es gewusst wäre ich doch schnell auf Platz gekommen.
Das mit dem Einklappen kommt meist von einer falschen Endpunkt-Einstellung, das Fahrwerk müsste im Prinzip in den Endlagen selbstständig blockieren oder zumindest das Servo nicht belasten.

Aber das mit der Hughes ist auch cool Kannst dann mit Hansjörg um die Wette fliegen. Und klaro kannst du auf mich zukommen - kein Thema!
Oder ich auf dich, je nachdem wer schneller seinen 5-Blatt drauf hat

Gruss Marcel, wünscht auch dir einen guten Start ins neue Jahr!
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Pädi (03.01.2011)
  #26  
Alt 06.01.2011, 12:54
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Und weiter gehts mit dem Laster, ähh Lasthaken...

Die Position der Klinke gibt der Schwerpunkt vor. Schliesslich soll der Heli auch mit Gewicht dran noch in etwa gleich fliegen (Wunschgedanke ich weiss).
Also wurde die kommende Öffnung am Rumpfboden angezeichnet, erstaunlicherweise gar nicht mal soweit am Vorbild vorbei:




Anschliessend wurde neben dem Rumpf auch der Holzboden durchbrochen. Hier einmal mit prov. aufgelegter Klinke.




Nun wurden neue Spanten angefertigt, welche Lager aufnehmen. Das wiederum sind Kunststoff-Führungsrollen vom Protos mit je 2 Kugellager darin. Gut habe ich so eine Crash-Kiste So kann der Lasthaken samt Achse/Lager im Rep.-Fall einmal noch oben ausgefahren werden. Die Klinke selbst wurde noch mit ein paar Nieten und Farbe verschönert.
Auch die Anlenkung aus Stahldraht wurde noch so zurechtgebogen, dass sie nirgens streift und die Drehung des Hakens mitmacht.




Provisorisch eingebaut sieht das wie im folgenden Bild aus. Die Holzspanten werden dann eingeharzt, zusammen mit den noch zu erstellenden Seitenwänden, so dass ein geschlossener Kasten entsteht. Einen Deckel setze ich wahrscheinlich nicht auf, im Original kann der auch entfernt werden. Die nutzen zwar meistens die Kamera, welche dann am Unterboden montiert wird, aber im Modell kommt ja gleich die Mechanik darüber welche auch für Blickschutz sorgt. So habe ich dann auch immer schön Frischluft von unten zur Kühlung.




Ein Blick von unten noch ohne Seitenwände:




Klar musste ich auch schon Last ranhängen und damit rumspielen




Nun muss ich mir noch Gedanken wegen dem Bambi Bucket machen (Bambi Bucket Systems | SEI Industries Ltd). Es ist ja so, dass in dem Wasserbehälter eine Klappe steckt, welche zum Wasserabwurf geöffnet wird. Grunsätzlich sehe ich zwei Möglichkeiten:

a) Ich mache ein Servo unten in den Behälter rein und führe das Kabel hoch. Das könnte man sauber steckbar machen, so dass beim Abwurf des BB einfach der Stecker gezogen wird. Was mir da nicht gefällt, ich habe Elektronik/Servo unten im Wasser...

b) Alternativ führe ich einen Bowdenzug hoch, der oben irgendwie an einen Hebel angemacht wird, welcher von einem Servo bedient wird. Nachteil da, ich weiss nicht wie ich dann den Bowdenzug sauber ausklinken soll, wenn das BB zu Boden ginge. Und der Bowdenzug hat natürlich eine gewisse Störrigkeit, welche das Seil etwas steiff macht.

Hat sonst noch jemand eine glorreiche Idee? Und immer dran denken - ist eine 500-er Klasse, sprich alles in klein...

Danke und Gruss Marcel
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  #27  
Alt 06.01.2011, 13:34
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Hallo Marcel

Für das Auslösen des Wassers könnte ich mir vorstellen, dass bei Deiner Variante 2 (Servo im Rumpf) es so aussieht:
Am Servoarm hängt ein Magnetchen, ein zweites ist mit dem Bowdenzug verbunden. Ich denke da so an die grösse Magnet, wie sie bei Verbrennern zur Drehzahlmessung verwendet werden. Die Stärrigkeit des Bowdenzugs ist vielleicht sogar positiv zu betrachten, wenn Du ohne Wasser fliegst.

Servo im Wasser sehe ich auch eher problematisch...

Gruss
Marc
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  #28  
Alt 06.01.2011, 15:26
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Hi Marc

Mann ich könnte mir an die Stirn klatschen - das ist es, Danke! Manchmal sieht man den Baum vor...
Ich habe schon gepröbelt mit Klinkensteckern aus dem HiFi-Bereich aber nichts war zufriedenstellend. Dein Hinweis einmal auf Platz mit dem Koax-Kabel ist natürlich auch im Hinterkopf geblieben, aber eben, es ist halt kein Turbinenheli

Nun muss ich nur noch das Magnetchen an das Stahlseil kriegen

Gruss Marcel, der froh über das Forum ist...
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  #29  
Alt 06.01.2011, 16:56
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Knalltuete Knalltuete ist offline
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Wenn ich das so betrachte, dann bauchst du gar keinen richitgen Bowdenzug, oder?

Das Prinzip ist ja das gleiche wie bei einem Seil-Bagger. Wenn das Seil vom Ventil so lang ist, wie das vom Bucket, dann kann es ja nicht nach unten rutschen um das Wasser freizugeben. Wird das Seil dann länger, wird das Ventil von der Last des Wassers automatisch nach unten gezogen.

Du brauchst demnach nur Kraftübertragung in eine Richtung. Damit wird der Bodenzug überflüssig. Den brauchts nur bei kontrollierter Kraftübertragung in Zug- und Druckrichtung.

Auf die Art kannst du "problemlos" die ganze Steuerung im Heli realisieren.

Beim "Magnet-Servo" kannst du z.B. 80% Weg nutzen um das Ventil zu öffnen/schliessen. Den Rest des Weges in die andere Richtung kannst du dann den Haltmagnet in ne Hülse versenken, damit der Magnet am Seil nicht nachkommt und abfällt. Das ganze gekoppelt mit dem Hook-Servo ergibt dann nen sauberen Abwurf.

So du, die Theorie steht... Für die funktionstüchtige Miniaturisierung musst du selber sorgen :-P


Gruss, Steven

P.S.: Ich mach hier auch nur so lange dumme Sprüche, bis ich den Hook meines Hörnchens funktionstüchtig machen muss...
__________________

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  #30  
Alt 06.01.2011, 17:36
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OK, ich gebs zu. So nach drei mal lesen hatte ich immer noch keinen Plan was du meinst
Aber hey, nach dem 7-mal hats geklickt
Das mit der Hülse/Auswurf ist ne tolle Idee - gekauft.
Das Öffnen mit Wasserdruck sehe ich aber nicht so plastisch, das bisschen Wasser wird nicht genügend Druck aufbauen, wahrscheinlich sprechen wir da von 2-3dl?
Ich würde lieber den Deckel mit Wasserkraft nach unten drücken lassen (dichten), unterstützt vlt. mit einer kleinen Feder, und dann per Bowdenzug/Seil nach oben ziehen. Klar da braucht man dann mehr Kraft, aber die Supermagnete halten ja ganz dolle und mit der Hülse zum Auswurf dürfte das auch gehen.
Ich würde eben am Liebsten gleich einen kleinen Bowdenzug als Lastseil nehmen - hab noch so ein schnuckeliges Ding hier. Die stählerne Seele würde ich dann oben vor der Schlaufe nach aussen führen. Ich weiss aber nicht, ob die Kunststoffummantelung genügend Tragkraft hat, bzw. der Übergang zur Schlaufe. Ich werde das mal testen...

Auf jeden Fall danke für deinen Input!

Gruss Marcel

Zitat:
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P.S.: Ich mach hier auch nur so lange dumme Sprüche, bis ich den Hook meines Hörnchens funktionstüchtig machen muss...
Ich nehm dich beim Wort
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